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    Krieger des Lichts

     

    Krieger des Lichts

    Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt
    Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer's ist
    Selbst den größten Stein fürchtet er nicht
    Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht
    Und wenn Dein Wille schläft, dann weck ihn wieder
    Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger
    Dessen Mut ist wie ein Schwert
    Doch die größte Waffe ist sein Herz.

     

    Hab keine Angst vor Deinen Schwächen
    Fürchte nie Deine Fehler aufzudecken
    Sei bedacht, beruhigt und befreit
    Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit
    Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist
    Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
    Lerne vergeben und verzeihen
    Lerne zu fesseln und zu befreien

     

    Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem zu weit
    Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift
    Seine Macht ist sein Glaube
    um nichts kämfpt er mehr
    Und das immer und immer wieder
    Deswegen ist er ein Krieger

    Krieger des Lichts

    Lasst uns aufstehn
    Macht Euch auf den Weg
    An alle Krieger des Lichts
    Wo seid Ihr
    Ihr seid gebraucht hier
    Macht Euch auf den Weg
    An alle Krieger des Lichts
    Das hier geht an alle Krieger des Lichts

     

    Das ist ein Aufruf
    Und dieser Aufruf geht
    an alle Krieger des Lichts
    Das hier geht an alle Krieger des Lichts

    *Silbermond* Krieger des Lichts

    Der schwarze Wolf

     


    Setz mich an den Waldrand und beobachte den Ort.
    Zwei kleine goldene Kugeln leuchten dort.
    Die zwei Kugeln entpuppen sich als wunderschöne Augen.
    Diese Augen sind dabei mir die Sinne zu rauben.
    Ein wunderschöner schwarzer Wolf tritt hervor.
    Er steht da, sieht mich an und streckt seine Nase empor.
    In meinem Kopf hör ich ihn mit sanften Ton sagen,
    ich müsse keine Angst vor ihm haben.
    Mit sachten Schritten kommt er näher an mich rann,
    bei mir angekommen nimmt er vor mir Platz dann.
    Er sieht mich an mit seinen freundlichen, goldenen Augen.
    Ich kommuniziere mit ihm und kann es kaum glauben.
    Er baut mich auf, meint alles wird wieder gut,
    ich sollte nur abwarten und zeigen Stärke und Mut.
    Weinend frage ich ihn wie das gehen soll,
    das ich nicht weiter kann und das Maß ist voll.
    Will ihm alles erzählen, doch er scheint alles zu wissen,
    alles was mich quält, alles was hat mein Herz zerrissen.
    Langsam fühle ich mich besser,
    spüre in meinem Herzen nicht mehr das Messer,
    als hätte er es einfach raus gezogen,
    ich fühle mich frei und ausgewogen.
    Er sieht mich lieb an und meint er müsse nun gehen,
    ich frage ihn, ob wir uns wiedersehen.
    Ich werde immer bei dir sein, kommt die Antwort zurück.
    Er spürt meine Freude und mein Glück.
    „Es wird nun Zeit du musst nach Hause,
    und auch ich nun wieder in die Dunkelheit brause.“
    Er sieht mich noch mal an, steht auf und verschwindet im Wald.
    Ich ihn auf Ewig in Erinnerung behalt.
    Ich wache auf, liege immer noch auf der Wiese,
    nur das ich diesmal froh bin und vor Glück sprieße.
    Werde den schwarzen Wolf mit den goldenen Augen nie vergessen
    Und seine Worte werden immer meine Stärken und Schwächen messen.

     

    British Columbia Wolf

    Back to Life

     

    Schlaflos wandle ich durchs Leben,
    Ungerecht erscheint es mir;
    All meine Gedanken schweben,
    In der Seele schläft ein Tier.
    Wolfsinstinkte angeboren,
    Wild und ungestüm bin ich,
    Mitleid habe ich verloren,
    Denn die Menschen jagen mich.
    Anders war ich ja schon immer,
    Wurde gar zu oft verlacht;
    Durch des Vollmonds blassen Schimmer,
    Ist der Wolf in mir erwacht.
    So verwandle ich mich schließlich,
    Dies ist meine Tiergestalt,
    Sie ist keineswegs gefährlich,
    Jener Mythos ist uralt.
    Lange sehe ich die Sterne,
    Aug´ erfüllt von kaltem Licht,
    Rieche Dich aus der Ferne,
    Dennoch jage ich dich nicht...


    Denn Rache ist mir fremd.

    British Columbia Wolf

     

    Einsamer Wolf

     

    Einst erhob sich der einsame Wolf,

    blind vor Tränen, blind vor Wut.

    In dunkler kalter Nacht, einsam und verletzt.

    Seinem einzigen Gefährten zu klagen

    sein unendliches Leid, dem Mond.

    Immer da und doch unerreichbar.

    Kein zurück mehr, kein entfliehen.

    Seine liebstes war fort, unwiederbringlich fort.

    Weder seine scharfen Zähne noch seine scharfen Klauen,

    haben verhindern können welches unvermeidlich ist.

    Sein brechendes Herz wurde nur übertönt von seinem

    einsamen Klageruf an den Mond.

    no air

     

    *Dan Liedtke*

    Leerer Blick

     

    Ich schließe meine Augen
    vor all diesen Dingen
    halte an meinem Glauben
    damit sie mich nicht umbringen
    Andere Augen sind weit offen
    und trotzdem geht nichts hinein
    sie haben Seelen mit Steinen getroffen
    und lieben nur zu Schein

    *Luna*

    Vollmond

     

    Werwolf

    Eine gefürchtete Zwiegestalt

    zwischen menschlichkeit in des Hasses spalt

    Güte und freundschaftlichkeit, sind zerfurcht von Eifersucht

     

    me

    Ruhe find die gespaltene Seel’

    Ein einzig Mensch vermag

    Er wird zerstören die Hülle von angst und furcht

    Als Sündenbock gejagt und gehasst

    Sucht er Liebe und zärtlichkeit

    Findet weder ruh noch rast

    Innigste liebe schenkt die Dunkelheit

    Verzweifelt und todesnah

    Nur unter Werwölfen ist er netter Begleiter

    Denen die ihm helfen, treuer Freund und Leiter

    Hoffnung und Gottesnah

    Die Odyssee geht weiter, teils schwer, teils heiter

    Problemlos nie mehr

    ................aber nie allein

    me and you

    Drawing Dreams

     

    Aus:

    3ö~ *Go@geli`s Qu@ntentunnel* ~3ö

     

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    Klix mich :)

    my dream

    (Das war mein Traumbild)

    Danke Geli :)